15.06.2017

Was für eine Schönheit

Frühstück um die Ecke! Madurai, Rameswaram, Srirangam..alles keine Städte die für ausländische Touristen ausgelegt sind…es war wirklich schwer etwas zum Essen zu finden..die indischen Pilger essen anscheinend alle auf der Straße..wir sind es doch gewöhnt irgendwo zu sitzen und in Ruhe zu Essen…Reis zum Frühstück..Reis zum Dinner..Essen vom Bananenblatt…mit den Fingern…wir sind gespannt, wann es wieder etwas touristischer zu geht…also nach Idly mit Samba (Reiskuchen mit scharfer Gemüsesuppe) fuhren wir per Bus ca. 6 km nach Tiruchirappalli (Trichy) um die 417 steilen Stufen zum Rock Fort mit dem Ucci-Pillayar-Tempel zu bezwingen. Dieser Felsen auf der die Festung steht soll ca. 3,8 Mrd. Jahre alt sein. Nach diesem Anstieg wurden wir mit einem herrlichen Ausblick belohnt und besuchten den Tempel mit dem Schrein des Elefantengottes Ganesh. Wieder in der Stadt ging es zur St.Josef´s College Church, welche eine Mini-Version der Basilika von Lourdes mit einem schönen Sandelholzaltar ist. Zurück ging es noch am Thiruvanaikaval-Tempel vorbei, einem Shiva geweihten Tempel für Element Wasser. Nach dem Dinner ging es in den Ranghanatha-Tempel von Srirangam. Es ist das größte Vishnu-Heiligtum in Südindien. Der 700x900 m messende Komplex stellt eine regelrechte Tempelstadt aus dem 14 Jh. dar. Die 21 gopurams werden nach außen hin immer höher. Der Bau des äußersten, 73 m hohen Torturms wurde erst 1987 fertiggestellt. Hier nahmen wir einen Guide und lauschten die Geschichte von Vishnu und Lakshmi und ließen uns den Tempelkomplex erklären. Was für eine Schönheit!

 

 

 


Standort bzw. Reiseroute

Zeitangaben entsprechen nicht Indienzeit !!!


Impressionen

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