28.05.2016

 

Chitwan Nationalpark                         

An den Ufern des Narayani kann man nicht nur mit Elefanten baden, sondern man fährt nach Sauraha um unberührte Natur, seltene Tiere u Pflanzen zu entdecken, Krokodile, Elefanten, Tiger in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten. Der Royal Chitwan Nationalpark erstreckt sich über eine Fläche von 932 Km2  im Süden grenzt er an Indien, im Osten und Norden wird er von den Flüssen Kali Gandaki und Rapti eingeschlossen.

 

1984 wurde der Chitwan Nationalpark zum UNESCO Welterbe erklärt.

Heute gibt es zwischen 80 – 110 Bengalische Tiger, rund 500 Panzernashörner und nur mehr rund 38 wilde Gangesgaviale, eine Krokodilart mit spitzer Schnauze, die sich vor allem von Fischen ernährt. Leider jedoch infolge von Wasserverschmutzung, Überfischung u Wilderei bedroht dezimiert. Ein großes Problem stellte die lokale Bevölkerung aufgrund mangelnder Akzeptanz dar, teils ihre Dörfer und Felder zu räumen für die Gründung des Nationalparks. Um diese Menschen für den Naturschutz zu gewinnen wurden sie zu Fremdenführer ausgebildet. Heute kommen die meisten Führer aus der Region und sind stolz den Besuchern die vielfältige Flora u Fauna zu zeigen.

 

Welch faszinierender Anblick heute morgen ein Nashorn und mehrere Krokodile so nah zu beobachten….danach beim Elefantenbaden…Herumtollen..Plantschen…dabei zu sein…welch großartiges Geschenk dies all zu erfahren.

Zudem traf ich noch ein nettes Ehepaar aus Italy, das uns (Rupert und mich) in Rishikesh (India) schon gesehen hat. Es gibt keine Zufälle….es fällt einem zu, was fällig ist!

 

Eine wunderschöne Begegnung mit viel Austausch, da wir uns als uralte indische Seelen wieder erkannten. Danke Namaste!

Morgen früh 7h30 geht meine Reise weiter nach Pokhara ca. 5 h  mit Bus….ich danke für all die unbeschreiblichen Erfahrungen, die ich hier machen durfte.

 

Ein junger Nepalese sprach mich heute morgen an….“you looks like happy“ und ich antwortete

 

 „I am happy – ENJOY

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