22.04.2016

 

Frühmorgens, so gegen 6 Uhr hat uns der Lärm des Dschungels geweckt. Perfektes Timing, Hängematte musste noch abgebaut werden und der Rucksack war auch noch zu packen. Bezahlt hatten wir das Hut schon am Vorabend und so brachen wir gegen 7 Uhr 30 zu unserem letzten Frühstück in Agonda auf. Pünktlich um 8 Uhr 40 kann der Bus und ab ging es nach Margao. Nach einigen Zeit haben wir auch den Bus nach Panaji gefunden. Panaji ist die Hauptstadt von Goa. Im Reiseführer steht, das die Stadt etwas verschlafen sei. Also ich bin schon gespannt wie es in Dehli ist, war ja schon hier ein Verkehrschaos pur. Über den Mandovi ging es weiter mit unserem dritten Bus nach Mapusa. Also, was sich hier auf der Busstadion abgespielt hat, dafür finde ich keine Worte. Vierte  und letzte Teilstrecke mit Localbus nach Arambol. Körperberührungsängste und eine feine Nase darf man in so einen Bus nicht haben. So gegen 14 Uhr haben wir Arambol erreicht. Jetzt wartete noch ein Fußmarsch von ca. 2 Km bei 35 Grad mit Rucksack bis zum Strand. Am Strand angekommen, war unser erster Weg in ein Lokal um den Schatten zu genießen. Nach einem Getränk sind wir dann aufgebrochen um uns eine Unterkunft zu suchen. Rucksäcke ließen wir Lokal und so ging es mal Richtung Norden den Strand entlang. Da ja schon Nachsaison in Indien ist, haben schon viele Strandhütten eben Huts geschlossen. Am nördlichen Strand fanden wir leider nichts passendes und so ging es Richtung Süden. Bei dieser Hitze und nach 5 Stunden Busfahrt eine richtige Anstrengung. Zum Glück fanden wir noch das passende Hut. Nach einer Erkundungstour im Dorf mit einem köstlichem Mahl schliefen wir schon frühzeitig.

Danke, für diese Erfahrung des Busjumping mit der Aussicht auf so viel Schönheit der Natur während der Fahrt.

Arambol 23.04.2016 08 Uhr 00 Rupert

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