21.04.2016

 

Beim Frühstück haben wir uns entschlossen unsere Zelte in Agonda am 22.04.16 abzubrechen. Unser Wanderung geht nach Arambol. Kurz beim Kellner nachgefragt, wann vor Ort der Bus morgen nach Margao zur Busstadion startet. Gut 8 Uhr 40 ist eine angenehme Zeit. Am Rückweg zum Hut mieteten wir noch einen Roller um den Norden zu erkunden. Das Fort Cabo de Rama (1763) mit der im Inneren befindlichen Kirche von Santo Antonio ist unser Ziel. So starten wir mit dem Roller und unser erster Stopp ist ein Shop an der Straße wo eine Inderin um Treibstoff aus der Plastikflasche verkauf!!! Unser zweiter Stopp ist ein Tempel der Göttin Lakshmi geweiht. Nach einem Innehalten in Stille starten wir Richtung Fort. Schön langsam geht es mit dem LINKS fahren und so haben wir bald das verfallene Fort erreicht. Die Sonne macht uns zu schaffen und so suchen wir Abkühlung an einem Strand der von den Einheimischen besucht wird. Auf dem Heimweg sind wir dann einfach mal abgebogen, ins Landesinnere. Einfach ein Traum, Dschungel, Reisfelder, Palmen, Büffel, Häuser und winkende Kinder am Straßenrand. Ohhh plötzlich war Ende mit der Straße, aber wir genossen die Retourfahrt wie zwei kleine Kinder auf Entdeckungsreise. Zurück in Agonda, noch den Roller bezahlen (ca. 3 Euro für den Tag) und dann ab ins Meer zum Erfrischen und nach der Dusche den Sonnenuntergang.

 

Abendessen und Lagerfeuer am Strand gemütlich ausklingen. Danke für erlebnisreichen Tag!

 

Agondabeach 22.04.2016 6 Uhr 10 Rupert

 

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